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Thema: Vorstellung San Pedro / Echinopsis Pachanoi und Pflegefragen

  1. #1
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    Rotes Gesicht Braune Flecken San Pedro / Echinopsis Pachanoi und Pflegefragen

    Hallo liebe Kakteenfreunde,

    als meinen ersten Beitrag im Forum möchte ich gern meinen San Pedro vorstellen und ein zwei Fragen dazu stellen. Erstmal, bitte sagt mir, dass es wirklich einer ist und keine andere Art der Echinopsis / Trichocereus-Familie. Habe den nämlich damals ohne Nachweis aus dem Internet gekauft.

    Das gute Stück wurde vor etwa 10 Jahren als Jungkaktus (ca. 5cm groß) erworben und bisher relativ problemlos kultiviert. Nun hat er ca. 75cm Größe und sieht relativ gesund aus. Es wurde bisher drei mal umgetopft.
    Nur eine Stelle, die bräunlichen Flecken, die mit dem Finger gefühlt aber nicht weich sind, macht mir etwas Sorgen. Auch hat der Kaktus noch nie geblüht.

    Zu meinen Fragen:​
    Dafür dass der Kaktus bereits seit ca. 10 Jahren vor sich hinwächst, finde ich die Gesamtgröße relativ klein (?). Mir wurde was von 30-50cm Wachstum pro Jahr erzählt. Ist das normal, er war ja lange Zeit in einem deutlich kleineren Topf und steht erst seit kurzem in dem 55l?

    Sind die braunen Flecken bedenklich? Fault er gar im Kern? Eine gewisse Verholzung halte ich für normal, aber das sieht anders aus. Siehe Fotos. Die Triebe sind nicht von den braunen Flecken betroffen, die Flecken sind schon seit mehreren Jahren vorhanden und sie scheinen sich auch nicht oder nur sehr geringfügig weiter nach oben auszubreiten. Trotzdem bedenklich?

    Wann wäre eine Blüte zu erwarten?

    Tipps zur Optimierung der Pflege? Änderungsvorschläge/Verbesserungsvorschläge? Meinungen?

    Danke fürs Lesen.

    Infos zur Pflanze und Erklärung:​

    SUBSTRAT:​​
    Das Substrat ist mehr oder weniger historisch gewachsen, da ich Substrat, welches beim Umtopfen nicht von selbst abfiel, nicht abgefisselt habe, um die Wurzeln nicht zu verletzen.
    Der Wurzelkern mit ca. 15cm Durchmesser steht in rein mineralischem Substrat (Sand, Kies, Tongranulat). Aufgefüllt wurde der 55l Stofftopf mit einer Mischung aus Torferde (max 60%), Kies, Sand, Tongranulat, Perlite. Es wurde eine Mischung aus gekaufter Kakteenerde und zugekauften Zusätzen angemischt. Die oberen 3-5cm des Substrats bestehen aus mineralischem Substrat, um einem Befall mit u.A. Trauermücken vorzubeugen (schnelles versickern in die tieferen Substratschichten).
    Auf eine Drainageschicht im Topf wurde verzichtet, das Drainagewasser wird abgesaugt.
    Das Substrat wurde zusätzlich mit Mykorrhiza, Fledermaus- und Seevogelguano, sowie diversen Vitaminen und Mikronährstoffen (z.B. aus Algen) angereichert.

    DÜNGER:​
    Der Dünger besteht aus einer Mischung von diversen im Handel erhältlichen Produkten. Ich weiß, soll man nicht machen, habe jedoch bisher super Erfahrungen damit gemacht, weil ich beim Zusammenmischen
    1. auf die Dosierangaben geachtet und diese nochmals gezehntelt habe
    2. nur NPK-arme Zusätze verwendet habe (NPK <1%)
    3. sich die Nährstoffkomposition nicht oder nur sehr geringfügig überschneidet, jedoch auf ein vollumfängliches Spektrum an Makro- und Mikronährstoffen, sowie Mikroorganismen geachtet wurde
    4. hauptsächlich soll die Mischung die Wurzelbildung anregen. Später wird noch ein NPK-Dünger mit 2,5:4:6 beigemischt und der Wurzelmix um 2/3 reduziert.

    Die Dosis beträgt im Moment 1-2ml auf 10l Nährlösung.

    Inhaltsstoffe: alle pflanzenspezifischen (L-)Aminosäuren, Fledermauskot-Extrakt, Seegras-Extrakt, Pflanzenextrakte, Makro- und Mikronährstoffe, Proteide, Proteine, Spurenelemente in komplexgebundener Form, Spurenelemente aus Mikrobenaktivität, pflanzliche Enzyme, pflanzliche Hormone, Hefen, Vitamine: A, B1, B2, B3, B4, B7, B9, B10, B11, B12, B15, K, C, Silicate, gealterter Humus, Pflanzenzucker, Glucose, Zuckerrohrmelasse, Xylose, Huminsäure, Fulvosäure, Folsäure, Orthokieselsäure, Photosynthesebakterien, Milchsäurebakterien

    Lichtmenge:​
    Der Kaktus steht mittlerweile an einem festen Platz in der Wohnung und wird aufgrund des Gewichts nicht mehr auf den Südbalkon gehievt.
    Als Ausgleich biete ich ihm 2x Sanlight M30 und 1x Sanlight Q1W, insgesamt also ca. 110 Watt. Zusätzlich zu den Lampen bekommt er durchs Südfenster noch von ca 13 bis 14 Uhr direktes Sonnenlicht ab.
    Seit der Kaktus unter den Lampen steht (seit dem Umtopfen in den Stofftopf), hat er an den beiden Trieben wieder ordentlich helle Farbe angelegt. Das auf den Fotos sichtbare Wachstum der Triebe geschah ca. in 2-3 Wochen.


    Falls ich was vergessen habe, ergänze ich dies gern noch, wenn ich drauf hingewiesen werde.
    Den PH-Wert und EC-Wert der Nährlösung und des Drainagewassers kann ich bei Bedarf nachliefern.

    IMG_20220413_144930707.jpgIMG_20220413_144337017.jpgIMG_20220413_144453021.jpgIMG_20220413_144652021.jpgIMG_20220413_144707435.jpgIMG_20220413_144739809.jpgIMG_20220413_145231907.jpg
    Geändert von Noxas (13.04.2022 um 16:56 Uhr)

  2. #2
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    Standard Braune Flecken San Pedro / Echinopsis Pachanoi und Pflegefragen

    habe vergessen, dass der Kaktus so lange Dornen austreibt, dass er sich selbst aufspießt (zwischen großem Trieb und Hauptstamm 2-3 Einstichstellen). Siehe letztes Foto Eröffnungspost. Will er sich selbst und seine beiden Buddies schützen, oder "vergeilen" mir die Dornen? Die sind teilweise schon fast an die 10cm lang.

    Noch mehr Fotos im Anhang


    IMG_20220413_144149088.jpgIMG_20220413_144125581.jpgIMG_20220413_144110743.jpgIMG_20220413_144041847.jpgIMG_20220413_143952499.jpg
    Geändert von Noxas (13.04.2022 um 16:58 Uhr)

  3. #3
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    Hallo und willkommen,

    Eine gewisse Verholzung im unteren Bereich ist üblicherweise normal (zu stark ist i.A. ein Hinweis auf Pflegefehler). Bin kein Experte aber für mich sieht das nicht wie ein San Pedro aus. Wo hast du ihn denn gekauft?

    Bezüglich der Wachstumsrate kann ich nichts sagen, da ich kein ähnlich großes Exemplar habe, aber der Topf wäre mir persönlich viel zu groß.

    Bezüglich des Düngers: Du schreibst "habe jedoch bisher super Erfahrungen damit gemacht", bist aber mit dem Wachstum offenbar unzufrieden. Worauf bezieht sich deine "super Erfahrungen". Warum lesen sich die Inhaltsstoffe wie die eines probiotischen Joghurts anstatt eines Pflanzendüngers? Was macht die Pflanze mit Zucker, Vitaminen, usw.? Schmierst du den Kaktus auch mit Sonnenchreme ein damit er keinen Sonnenbrand bekommt? Warum die 1/10-fache Menge?

    Wie oft gießt du die Pflanze?

    Winterruhe?

    Meine Kakteen stehen an einem Nordfenster, kriegen im Hochsommer max. 2h Sonne ab und wachsen (die großen) ~25cm. Vom Gefühl her würd ich sagen, du gießt ihn nicht genug aber vielleicht gibt's noch besseren Rat von anderen hier Schaut aber sonst ganz o.k. dein Pflänzchen (natürlich wachsen auch unterschiedliche Exemplare der gleichen Art unterschiedlich schnell - nur deswegen würde ich mir keine Sorgen machen)

    lg
    Claus

  4. #4
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    Hallo und danke für die Antwort,

    ich weiß den Namen nichtmehr, es war aber ein Online-Shop, der Jungkakteen etlicher Arten verkauft. Sorry, lange her. Ob es ein Echinopsis Pachanoi ist, wage ich mittlerweile aufgrund der teilweise sehr langen Dornen auch zu bezweifeln. Die bläuliche Färbung und sonstige Form passt mMn aber.

    Den großen Topf habe ich gewählt, weil es die letzte Umtopfung insgesamt werden soll. Sollte der Kaktus 2,5m erreichen, wird er draußen mit Frostschutz eingepflanzt.

    Ich bin mit dem Wachstum des San Pedro relativ unzufrieden, das stimmt. Die "Super Erfahrungen" mit dem Dünge-Mix beziehen sich auf Erfahrungen bei anderen Pflanzen (ich habe die Behandlung mit dem Wurzelmix am Kaktus erst vor 2-3 Wochen gestartet). Angewendet wurde der Mix mit "super Erfahrungen" bisher bei Erdbeeren, Safran, Baikal-Helmkraut, Chilis, diverse Monstera und Alocasia-Arten, Lophophora Williamsii.

    Die Inhaltsstoffe sind, wie auch im Erklärungsversuch im ersten Post dargelegt, nicht auf eine Versorgung mit den Makronährstoffen NPK ausgelegt, sondern zielen darauf ab, vor allem die mikrobiellen Prozesse im Boden zu fördern und eine Auswahl an bodenverbessernden Mikroorganismen ins Substrat einzubringen. Hauptsächlich soll eine symbiotische und "vollumfänglich" ausgestattete Wurzelumgebung erzeugt werden.
    Weil in probiotischem Joghurt auch so Bakterien und so Zeug drin sind, eventuell?

    Der Zucker ist zur Startversorgung der Mikroorganismen mit im Mix. Die Vitamine haben vielfältige Wirkungen innerhalb der Pflanze, so zum Beispiel das B12 gegen Stress beim Umtopfen (Standortverlagerung).
    Die Säuren wie Fulvo- und Huminsäure verbessern die Kationen-Austauschfähigkeit des Substrats, verringern und stabilisieren (puffern) den PH-Wert und unterstützen das Immunsystem der Pflanze.
    Kieselsäure stärkt das Zellgewebe gegen Eindringen unerwünschter Pathogene. Kann dir gern den Sinn jedes einzelnen Bestandteils erläutern, falls du dies wünschst.

    Sonnencreme oder gar Produkte aus dem Onlinehandel gegen Blattverbrennungen (Silikonschicht auf der Pflanze, BÄH) werden nicht verwendet. Das ist ja Symptombehandlung und setzt nicht an den Ursachen des Sonnenbrandes an -> unzulängliche Gewöhnung an volle Sonne oder Mängel.

    Ich benutze 1/10 der Menge, weil
    a) die Herstellerangaben zur Dosis meist hoffnungslos zu hoch angesetzt sind
    b) ich verschiedene Flaschen (orientiert an der Dosisangabe) zusammenkippe und dann zwangsweise ein geringerer Bestandteil des einzelnen Produkts vorhanden ist
    c) ich eine vollumfängliche Grundversorgung für ein gesundes Bodenleben schaffen möchte und der Wuchsdünger bzw. NPK-Dünger NICHT mit diesem Mix abgedeckt sein soll
    d) Sicherheitsfaktor

    Die Pflanze wird ab dem Frühjahr wieder regelmäßig (wöchentlich oder alle 2 Wochen) gegossen, bis Drainage kommt. Spätestens, wenn ich unten-außen am Stofftopf fühle und von außen keine Feuchtigkeit oder nur sehr wenig mit den Fingern spürbar ist. Es gab jedoch auch schon Zeiten, da habe ich mal 6 Monate garnicht gegossen, da war er nicht in der Winterruhe. Da hatte er das Wachstum eingestellt und war wie tot. Da magst du mit deiner Vermutung, dass ich zu wenig gieße, für die letzten Jahre richtig liegen. Teilweise wurde nur gegossen, wenn er "leicht schrumpelig" wurde und die "Hautspannung" zu verlieren drohte. Hoffe, du weißt, was ich meine.

    Eine klassische Winterruhe bei Haltung zwischen 4-9°C wird nicht mehr angeboten, jedoch hatte er mehrere Jahre, als er bei Muttern im Wintergarten stand, optimale Winterruhen erhalten. Aus dieser Zeit hat sich die dickste Hauptstamm-Stelle entwickelt (Mitte bis oberes Drittel des Hauptstamms), auch war gefühlt das Wachstum doppelt so schnell wie bei mir.
    Das Wässern wird zur Zeit der Winterruhe aber eingestellt. Da trocknet der Topf dann komplett durch. Ist das falsch? Soll ich ihn bei ausbleibender Winterruhe trotzdem weiter gießen? Würde er dann im Winter auch weiter wachsen?

    Mit freundlichem Gruß
    Geändert von Noxas (14.04.2022 um 15:20 Uhr)

  5. #5
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    Hi,

    Das mit dem Dünger habe ich überlesen, ob es etwas bringt kann ich nicht sagen (als Dünger nehme ich einen NPK 3/5/7 Kakteendünger mit ~1/2 Dosierung - ca. 3mL Dünger auf 1.5L Gießwasser). Solltest du den Kaktus jemals auspflanzen pass auf dass er keinen Frost abkriegt!

    So weit ich weiß wachsen beim Umtopfen zuerst hauptsächlich die Wurzeln also keine Sorge wenn er nicht sofort mit dem Längenwachstum anfängt. Blüte afaik ca. ab 1.5 bis 2.0m.

    Gießen sollte ok sein. Ich gieße ab ~Ende März ca. einmal die Woche komplett durch, wenn es +~30°C hat auch ca. zweimal die Woche. Bei dem großen Topf wirst du wahrscheinlich nicht so oft gießen müssen. Ab ~Okt. ist bei mir Winterruhe (kein gießen, Kaktus kalt). Entweder du schickst ihn in die Winterruhe oder du "kultivierst ihn durch". Entweder mit Beleuchtung so wie im Sommer oder mit minimaler/reduzierter Wasserzugabe. Dazu findest du in der Forumsuche viele Infos.

    Im Internet findest du auch viele Infos für San Pedros. Kann dir z.B. auf youtube den Kanal "san pedro mastery" empfehlen (auf englisch).

    Was du auch machen kannst ist die Länge des Kaktus z.B. jedes Monat zu messen, dann kriegst du ca. ein Gefühl wie und wann er wieviel wächst. Für meinen Pilo schaut das ca. so aus:

    #date height[cm]

    2018-05-13 107.40
    2018-06-07 109.00
    2018-07-01 109.50
    2018-08-01 111.50
    2018-09-01 117.50
    2018-10-01 120.00
    2018-11-01 120.50
    2018-12-01 120.75
    2019-01-01 121.00
    2019-02-01 121.00
    2019-03-01 121.00
    2019-04-01 121.00
    2019-05-01 121.50
    2019-06-01 123.50
    2019-07-01 127.50
    2019-08-01 134.00
    2019-09-01 140.50
    2019-10-01 143.00
    2019-11-01 143.50
    2019-12-01 144.00
    2020-01-01 144.00
    2020-02-01 144.00
    2020-03-01 144.00
    2020-04-01 144.50
    2020-05-01 145.00
    2020-06-01 146.50
    2020-07-01 146.50
    2020-08-01 146.50
    2020-09-01 150.00
    2020-10-01 152.00
    2020-11-01 152.50
    2020-12-01 153.00
    2021-01-01 153.00
    2021-02-01 153.00
    2021-03-01 153.00
    2021-04-01 153.00
    2021-05-01 153.00
    2021-06-01 154.50
    2021-07-01 161.00
    2021-08-01 167.50
    2021-09-01 170.00
    2021-10-01 170.00
    2021-11-01 170.00
    2021-12-01 170.00
    2022-01-01 170.00
    2022-02-01 170.00
    2022-03-01 170.00
    2022-04-01 170.00

    Also in der Winterruhe kein Wachstum und dann dauert es immer ein bisschen bis das Wachstum einsetzt.

    lg
    Claus

  6. #6
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    Hey,

    danke für die Tipps. Ich glaube das mit der Länge schreib ich mir auch mal auf.

    Gibt es vielleicht noch mehr Meinungen, ob es ein Echinopsis Pachanoi ist?
    Gibt es vielleicht noch mehr Meinungen bezüglich meines Düngeschemas? Bin mir unsicher, ob es wirklich richtig ist, das Wurzelmilieu selbst einstellen zu wollen, oder ob ich der Pflanze einfach nur Makro- und Mikronährstoffe bieten sollte und sie machen lassen sollte.
    Geändert von Noxas (14.04.2022 um 19:17 Uhr)

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